Wir unterstützen zurzeit rund 300 Stipendiatinnen und Stipendiaten im Alter zwischen 12 und 30 Jahren mit hochwertigen Streichinstrumenten aus dem Deutschen Musikinstrumentenfonds, mit finanzieller Förderung für ihre musikalische Ausbildung und mit Auftrittsmöglichkeiten bei eigenen Konzerten oder bei Veranstaltungen unserer Kooperationspartner. Ehemalige Stipendiatinnen und Stipendiaten bleiben unserer Stiftungsfamilie oft eng verbunden, unter ihnen sind Künstlerpersönlichkeiten wie Igor Levit, Baiba Skride, Olga Scheps, Nicolas Altstaedt, Alice Sara Ott, Frank Peter Zimmermann, Julian Steckel, Viviane Hagner und Cornelius Meister.
1. Sinfoniekonzert: Deutsche Romantik
Robert Schumann (1810–1856)
Konzert für Klavier und Orchester a-Moll op. 54
Johannes Brahms (1833–1897)
Symphonie Nr. 1 c-Moll op. 68
Philharmonisches Orchester der Stadt Trier
Musikalische Leitung GMD Jochem Hochstenbach
Solist:innen der Goslarer Klaviertage und die tfn-Philharmonie
Ludwig van Beethoven (1770–1827)
Klavierkonzert Nr. 4 G-Dur op. 58
Robert Schumann (1810–1856)
Konzert-Allegro mit Introduktion op. 134
Felix Mendelssohn Bartholdy (1809–1847)
Klavierkonzert Nr. 2 d-Moll op. 40
Auf dem Programm stehen Mozarts Ouvertüre aus “Don Giovanni”, Beethovens 5. "Schicksal” Allegro con brio, Beethovens Klavierkonzert Nr.4 G-Dur und Dvořáks Suite “Aus der Neuen Welt”. Die Interpreten sind Vivien Walser (Klavier) und Residenz-Solisten.
Matteo Cimatti (Violine)
Katrīna Paula Felsberga (Sopran)
Jonathan Leibovitz (Klarinette)
Nils Mönkemeyer (Viola)
Programm:
Diverse Kammermusik
Im Kammermusiksal/Vortragssaal :
u.a. Werke von O. Messiaen - „Quatuor pour la Fin du Temps“, sowie L. van Beethoven, J. Brahms, R. Schumann, G. Pelēcis, G. Gershwin, Gustav Holst & Ilse Weber
"DNA-Künstlerfamilien"
Cello und Klavier
Anouchka und Katharina Hack
Eröffnungskonzert und CD-Album Release
Die Schwestern Anouchka und Katharina Hack sind seit frühester Kindheit nicht nur durch ihre biologische DNA untrennbar verbunden - mit der Musik ist ihnen eine zweite, künstlerische DNA gewachsen. In einer Musikerfamilie umgeben von Klang, zwischen den Plüschsesseln der Oper und deren aufregendem Backstage aufgewachsen, improvisieren, fantasieren und inszenieren die beiden Musikerinnen seit sie denken können.