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Vorfreude auf die "Nachspielzeit": 3 junge Talente im Kurzinterview

Wir freuen uns sehr auf die Vorspiele zur Leihverlängerung und unser neues Konzertformat! Drei junge Musiker:innen, die Sie bei der „Nachspielzeit“ hören können, stellen wir Ihnen heute vor.

Jeremias Luther, Violoncello, geboren 2006

DSM: Welche drei Worte fallen Dir spontan zur Leihverlängerung ein?

Jeremias: Motivation, Nervosität, Zusammenkunft.

DSM: Bitte beschreibe kurz Dein Instrument und wie es Dir damit geht.

Jeremias: Mein (geliehenes) Cello könnte man als mein eigenes Idol bezeichnen. Es erfüllt jegliche Prämissen, von denen ich als kleiner Cellist damals nur geträumt habe. Das bezieht sich sowohl auf den sehr klaren, dezenten und gleichzeitig umarmenden Klang, aber auch auf die Form des Korpus und wie es an mir anliegt. Da ich gerne das Gefühl habe, das Cello beim Spielen jederzeit umarmen zu können, gefällt mir die eher zierliche Form des Scarampella-Cellos sehr.

DSM: Was wünschst Du Dir für Deine musikalische Zukunft?

Jeremias: Ich persönlich empfinde diese Frage als ein wenig gefährlich, denn man will sich nichts versprechen, was man eventuell nicht halten kann … Was ich jedoch sagen möchte: Ich wünsche mir, die Art Musiker oder Interpret zu werden, dessen Vorstellung in meinem Kopf existiert, seit ich professionell Cello spiele.

 

Céline Eberhardt, Viola, geboren 2004

DSM: Welche drei Worte fallen Dir spontan zur Leihverlängerung ein?

Céline: Gespannt, hoffnungsvoll, Vorfreude. 

DSM: Bitte beschreibe kurz Dein Instrument und wie es Dir damit geht.

Céline: Ich spiele eine wunderbare Bratsche von Gianbattista Ceruti, Cremona 1798. Ich würde die Bratsche als elegant und fein, aber vor allem in den tiefen Lagen auch als kernig und erdig beschreiben. Die vielen verschiedenen Klangfarben, die sich auf der Bratsche produzieren lassen, inspirieren mich beim Erarbeiten meiner Interpretationen sehr. Ich freue mich ganz besonders auf ihr spielen zu dürfen! 

DSM: Was wünschst Du Dir für Deine musikalische Zukunft?

Céline: Für meine musikalische Zukunft wünsche ich mir, noch mehr tolle Musik zu entdecken, weiterhin mit inspirierenden Musiker:innen zusammenspielen zu dürfen und meine große Begeisterung für die Musik beizubehalten. 

 

Avalon Stottrop, Violine, geboren 2009

DSM: Welche drei Worte fallen dir spontan zur Leihverlängerung ein?

Avalon: Aufregung, Neugier, Fokus.

DSM: Bitte beschreibe kurz Dein Instrument und wie es Dir damit geht.

Avalon: Diese Geige ist für mich ein in Erfüllung gegangener Traum. Besonders beeindruckt mich, wie mühelos ihr bildschöner Klang den Raum füllt und bis in die letzte Reihe trägt. Beim Spielen entdecke ich jeden Tag Neues und mit ihren zahlreichen Klangfarben bin ich mehr als nur zufrieden!

DSM: Was wünschst Du Dir für Deine musikalische Zukunft?

Avalon: Mein größter Traum ist es, mit meiner Musik Menschen wirklich zu berühren und etwas Echtes zu vermitteln. Ich möchte auf der Bühne stehen und nicht einfach nur spielen, sondern eine Geschichte erzählen, die im Publikum bleibt. Dabei wünsche ich mir, meinen eigenen Weg zu gehen, meinen eigenen Klang zu finden und immer ehrlich zur Musik zu bleiben – mit Leidenschaft, Tiefe und dem Anspruch, mehr zu sein als nur einer von vielen.

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