David Ausserhofer

Arne Zeller

Violoncello

geboren 2006
„Ich bin sehr glücklich und dankbar, von der Deutschen Stiftung Musikleben unterstützt zu werden. Sie stellt mir ein wunderbares Cello zur Verfügung und gibt mir die Möglichkeit, mit anderen Stipendiaten an besonderen Orten zusammenzukommen und in Konzerten aufzutreten. Und das Ganze auch noch begleitet von einem sehr netten Team!"

Ausbildung

  • erster Cellounterricht im Alter von sechs Jahren
  • vom 11. bis 14. Lebensjahr Unterricht an der Musikhochschule Mainz
  • seit dem 14. Lebensjahr Jungstudent bei Professor Peter Bruns an der Hochschule für Musik und Theater Leipzig

Meisterkurse

  • 2020, 2021: Meisterkurs bei Peter Bruns
  • 2021: Meisterkurse bei Ivan Monighetti und Christoph Richter
  • 2021, 2022: Meisterkure bei Jens Peter Maintz
  • seit 2020: als Vollstipendiat regelmäßige Teilnahme an den Intensivwochen der Musikakademie Liechtenstein

Preise & Auszeichnungen

  • 2019, 2022: jeweils 1. Preis beim Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“ in der Kategorie Cello solo
  • 2019: 3. Preis beim Internationalen Dotzauer Wettbewerb für Cellisten, Dresden
  • 2020: 1. Preis beim Internationalen Anna Kull Cellowettbewerb in Graz
  • 2021: Förderpreis der Stadt Baden-Baden
  • 2021: 1. Preis beim Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“ im Duo mit Klavier
  • 2022: 1. Preis bei der Internationalen Gustav Mahler Cello Competition Prag
  • 2022: Werner Stiefel-Preis der Patronatsgesellschaft der Philharmonie Baden-Baden
  • 2022: Lichtenberger Musikpreis der Lichtenberger Musikstiftung Herfried Apel

Konzerte & Auftritte

  • Solistische Auftritte mit Orchester unter anderem mit der Sinfonietta Worms, mit den LGT Young Soloists und mit der Philharmonie Baden-Baden
  • Soloauftritte unter anderem im Konzerthaus Berlin, im Goethehaus Frankfurt, bei der Brahmsgesellschaft Wiesbaden und im Rathaus Vaduz
  • Kammermusikalische Auftritte mit Peter Bruns, Ivan Karizna, Mairead Hickey, Amihai Grosz und Jan Vogler
  • Konzerte als Mitglied des BJO unter der Leitung von Alexander Shelley und Kirill Petrenko im Festspielhaus Baden-Baden, in der Philharmonie Berlin, in der Oper Essen unfd bei La Seine Musicale in Paris

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