Michael Wehrmeyer

Violoncello

geboren 2002
„Wenn ich an die Deutsche Stiftung Musikleben denke empfinde ich tiefe Dankbarkeit. Seit meinem 12. Lebensjahr spiele ich das Anton Posch Cello aus Wien. Zusammen durchlebten wir unzählige Situationen, mittlerweile ist "Frau Posch" die größte Konstante in meinem Leben. Unermüdlich erkunden wir Literatur, suchen neue Farben, entwickeln und schärfen unsere gemeinsamen Charakter. Auf alles, was auf uns zukommt freue ich mich: denn es fängt gerade erst an!"

Ausbildung

  • erster Cellounterricht im Alter von 5 Jahren bei Sabine Andert, Rolf Fischer und Wolfgang Nüßlein
  • 2015-2020: Jungstudium am Leopold Mozart College of Music Augsburg bei Prof. Hyun-Jung Berger
  • seit 2020: Bachelorstudium an der Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar bei Prof. Wolfgang Emanuel Schmidt

Meisterkurse

  • 2018: Danjulo Ishizaka
  • 2019: Julius Berger
  • 2020: Ivan Monighetti
  • 2021: Kian Soltani
  • 2022: Thomas Grossenbacher

Preise & Auszeichnungen

  • 2018: 1. Preis beim Bundeswettbewerb Jugend musiziert in der Kategorie Violoncello solo
  • 2019: Musikpreis der Stadt Regensburg
  • 2022: Honorary Mention Pablo Casals Inernational Award
  • 2023: Stipendium des Deutschen Musikwettbewerbs

Konzerte & Auftritte

  • solistische Auftritte u.a. mit dem Hochschulsinfonieorchester Dresden und der Thüringer Philharmonie Gotha-Eisenach

 

Konzerte mit Michael Wehrmeyer

  • 23.04.2024 19:00

    Kammerkonzert in Kooperation mit dem KomponistenQuartier Hamburg, Lichtwarksaal, Neanderstraße 22, Hamburg

    Eine Kooperation der Deutschen Stiftung Musikleben mit dem KomponistenQuartier Hamburg.
    Johanna Görißen (Harfe), Michael Wehrmeyer (Violoncello) und Ron Maxim Huang (Klavier) spielen in verschienen Besetzungen Werke von Bach, Brahms, Schumann und Yun.
    Einteitt frei, Spenden erbeten. Anmeldung beim KomponistenQuartier per E-Mail oder telefonisch unter 040 - 636 078 82.

  • 16.04.2024 19:30

    Klassikfrühling: 2Cities Celloquartett, Ev. Kirche Friedrichsdorf

    Festival des Deutschen Musikwettbewerbs
    Der sonore „Sound“ von vier Violoncelli hat einen ganz besonderen Reiz. Zum einen sind es die tiefen, fast körperlich spürbaren Töne, aber auch die höchsten Höhen, die an die Violine erinnern und die Komponierende und Arrangierende immer wieder gereizt haben, für diese außergewöhnliche Besetzung Musik zu verfassen. Mit ihrem Programm „Cello von A-Z“ haben die vier Cellist:innen, deren aktuelle Lebensmittelpunkte und Studienorte in Weimar und Berlin sind – deshalb „2Cities“ – Musik zusammengestellt, die von William Byrd, einem englischen Komponisten am Übergang von der Renaissance zum Frühbarock, bis zu Filmmusik-Superstar John Williams reicht.

    Weitere Infos und Tickets

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